13. Dezember 2009 -15:00 Uhr

im Alten Gutshaus in Glinde

 

Am 13. Dezember 2009 um 15:00 Uhr lud die Stadt Glinde in einer Kooperationsveranstaltung mit der Sönke - Nissen - Park Stiftung in das "Alte Guthaus" zu einer Lesung mit der Literaturinterpretin Rena Larf ein.

"Der Kleine Stern" war am wärmenden Kamin eine Reise für Groß und Klein.

 

 
Man sagt, die Sterne sind die Tänzer Gottes.
Man sagt: wir lieben die Sterne so sehr,
um uns nicht vor der Nacht zu fürchten.
Und jeder sucht seinen eigenen kleinen Stern am Himmel.
Aber was geschieht, wenn ein kleiner Stern
an Weihnachten auf die Erde möchte?

Eine wunderbare Reise beginnt mit fantastischen Begegnungen,mit wirklichen Wundern und 

einem kleinen bisschen

 Unendlichkeit!

Rena Larf brachte zu ihrer Advents-Lesung 2009 reichlich märchenhaften Lesestoff mit in das Alte Gutshaus, was gerade bei den Kindern sehr gut ankam.

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"Er leuchtete mit seinen Geschwistern in Reih und Glied am Himmelszelt.
Aber er hasste *Reih und Glied*.
Ach, war das langweilig!

Das war doch keine große Sache!
Immer in eine Richtung leuchten, die liebe lange Nacht.
Noch nicht einmal die Farbe konnte er wechseln.

Kein Rot, kein Blau, kein Grün.

Immer nur dieses olle Gelb...."

v.rechts: Silke Löbbers, Leiterin des Hauses,

Tanja Woitaschek, Kulturabteilung der Stadt Glinde,

Rena Larf

"Der kleine Stern Cosmo", der Weihnachtsmann und sein lispelnder Elf, die Rentiere, der mickrige Weihnachtsbaum oder das Bethlehemer Leuchtwunder waren zu Gast.

Besonders begeisterte, dass das Rentier Rudolph wegen Schweinegrippe ausfiel und somit für Cosmo Platz machte.

Rena Larf zeigte damit wieder, dass Märchen nicht verstaubt sein müssen, sondern sich durchaus am Puls der Zeit bewegen.

Alles in allem ein stimmungsvoller Nachmittag am knisternden Kamin, der so richtig auf Weihnachten eingestimmt hat.

Vor allem auch der Bratapfel, Kekse, Kuchen, Kaffee & Tee in der Pause und das anschließende Bastelangebot rundeten diesen schönen, vorweihnachtlichen Nachmittag wunderbar ab!

 

Mein Dank geht an die Stadt Glinde

und die

Sönke - Nissen - Park Stiftung.

(c) an den Bildern: Ray Larf

 

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