Thomas Klabauter &
Vampirette vor der
dunklen Gasse
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Gruseln bis zum Abwinken
Wer es bis Halloween nicht mehr aushielt, konnte sich am 28. Oktober ab 19
Uhr von den "Chronisten des Gruselns" auf eine dunkle und mystische Fährte
in eine andere Zeit locken lassen.
Unter dem Motto "Carpe Noctem" luden die Fantastik-Autoren Rena Larf &
Thomas Kohlschmidt zum Stelldichein der Liebhaber düsterer Texte.
Diesjährig traten sie mit ihrem gruseligen Programm in der Galerie am Michel
auf.
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Die Chronisten mit
Big-Brother-Klaus vor
der Galerie
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Die Gäste der Veranstaltung
wurden auf eine literarische Zeitreise in das Jahr 1892 entführt, als in
Hamburg die Cholera wütete. Besonders am Hafen stank es nach Tod. Thomas
Kohlschmidt hatte mit der "Bestie vom Michel" ein wunderbar schauriges Intro
geschrieben, das die Vorleser ihren Zuhörern im Duett zu Gemüte führten.
So war es kein Wunder, dass der
Klabautermann einen etwas penetranten Geruch verbreitete mit dem wimmelnden
Getier an seinem verschrumpelten Hals, als es um ekligen Schmodder und
anderes Geschmeiß ging.
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Dämonen, Mumien und dunkle
Schatten aus der Vergangenheit bereiteten den Zuhörern ein schauriges
Vergnügen. |
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Gruselecke: für alles,
was Gänsehaut machte! |
Gassentreiben:
nichts für schwache
Nerven!
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Der Totengräber Jim aus Irland
erhielt viel Beifall und sorgte abwechselnd für breites Grinsen und
kalkweiße Gesichter. Auch die bitterböse Horror-Story „In Liebe und
Unschuld“ führte zu Raunen im Raum.
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Mirta Navas
rückte dem Grauen ganz
mutig auf
die Pelle!!
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Danach war ein Schluck
"Blutwein" nötig. |
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Amüsant auch
die Entführung in die "Gotische Nacht" bei der sich Thomas & Rena als
Vampire versehentlich gegenseitig in den Hals beißen und über falsche
Ernährung klagen.
Die Frage, ob jemand einen Astra
fährt, beantwortete Rena selbst mit der nebelhaften Geistergeschichte um
eine junge Anhalterin. |
Das Grauen hat einen
neuen Namen:
Big-Brother-Klaus!!!
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Das Duo schließt die
Gruft nach einer erfolgreichen Lesung vor einem begeisterten
Publikum.
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Publikum beim
Fachsimpeln:
Ehepaar Gogolin im
Gespräch mit dem britischen Schauspieler Mark Lyndon
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Rena Larf mit Galeristin
Ulrike Haase-Remé und Günther Enger
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BB-Klaus, Mirta & Rena
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Bedanken
möchte ich mich bei:
Ulrike Haase-Remé,
Thomas Kohlschmidt,
Myrta Vanas, Ray Larf (c) Fotos
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Bei unserem fantastischen
Publikum... und:
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Wir
freuen uns auf ein Wiedersehen in 2007 in der Galerie am
Michel!
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