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UNGARISCHER AKZENT
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Freitag, 4. Mai 2007 19:00 (Programm incl. 3-Gänge-Menü, Tischwein und Wasser)
Eine Veranstaltung im Rahmen des ungarischen
Kulturjahres
Moderation: Rena Larf
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Es ist schon erstaunlich, welche Organisation hinter so einem großen Event steckt. Für das Gelingen war mehr erforderlich als eine wochenlange Vorbereitungszeit:
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"Unsere
Vision war es, einen Event zu realisieren, der in Glinde im Jahr 2007
den Anspruch auf Einmaligkeit hat und
in Erinnerung bleibt."
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Veranstaltungs-Organisatorin Tanja Woitaschek, Kulturbeauftragte der Stadt Glinde, fügte ein Konzept aus kulinarischen, musikalischen und literarischen Elementen zu einem harmonischen Ganzen zusammen.
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Schnell und erwartungsfroh füllte sich der Festsaal.
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Mit großer Freude durfte Rena Larf 130 Gäste im ausverkauften Festsaal des Marcellin -Verbe - Hauses in Glinde auf das Herzlichste willkommen heißen
zum Kulturabend
„Ungarischer Akzent“.
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Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Uwe
Rehders, der zum Ungarischen Kulturjahr ein paar einleitende Worte an das
Publikum richtete.
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Károly Szita, der Bürgermeister von Kaposvár, ergriff das Wort. Er wurde übersetzt von Elisabeth Knoll, der Vorsitzenden der Selbstverwaltung der deutschen Minderheit in Kaposvár.
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Nachdem Rena Larf "Paradies neu zu vermieten" von Ephraim Kishonrezitiert hatte, durfte sie das erste musikalische Highlight des Abends ankündigen:
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Die Sopranistin Griseldis
Klein sang
von Franz Lehár:
das „Vilja - Lied“
und von Emerich Kálmán:
aus „Die Csàrdásfürstin“
„Jaj Mamam“
Sie wurde begleitet vom Pianisten: Ulrich Stolpmann!
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Weiter ging es mit
Kuriositäten und
Erfindungen aus Ungarn, mit
weltberühmten
Söhnen & Töchtern des
Landes.
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Unter der gastronomischen Leitung von Gisela Rohard wurden anschließend als 1. Gang Pogatschen aus Hefeblätterteig mit Schafskäse serviert.
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Nächster literarischer Programmpunkt: "Schätze ungarischer Dichtkunst" Gefühlvoll trug Rena Larf Liebesgedichte von Petöfi und Gyula vor. Damit lieferte sie eine wunderbare Vorlage für Griseldis Klein, die danach "Schwalbenduett", "Tanzen möchte ich" und als Zugabe " Ja, so ein Teufelsweib" von Emmerich Kálmán zum Besten gab. |
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Mit dem eigens für die Veranstaltung von ihr geschriebenen Märchen "Ilonka und Andor" gewann Rena Larf die Herzen ihrer weiblichen und männlichen Zuhörer. Sie entführte das Publikum mit dem Liebesmärchen stimmig in die zauberhafte, ungarische Märchenwelt!
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Zweiter Gang: ein deftiges
Kesselgulasch mit frischem Bauernbrot.
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Der Bürgermeister der Stadt Glinde Uwe Rehders hatte am 4. 5. 2007
passender Weise auch noch seinen 54.Geburtstag! Das musste gefeiert
werden. Er ließ es sich nicht nehmen, den anwesenden Gästen des Abends einen auszugeben und gemeinsam mit ihnen auf ein neues Lebensjahr anzustoßen.
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Nach einem kurzen literarischen Ausflug in das "Pferdeland Ungarn" wurde eines des beliebtesten ungarischen Desserts serviert:
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Der Palatschinken!
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Der Ausklang des Kulturabends "Ungarischer Akzent" wurde dann von einem Mitglied der ungarischen Delegation angekündigt:
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Das Highlight! |
Das Highlight! |
Das Highlight! |
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Das farbenprächtige Somogy-Tanzensemble! Es wurde 1949 in Kaposvár gegründet. Das Ensemble hat in Ungarn zahlreiche hochrangige Auszeichnungen erhalten und ist weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt.
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Zauberhaft, temperamentvoll
und mitreißend waren die Tänze auf engstem Raum.
Das Publikum war begeistert! |
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Tanja Woitaschek und Maren Christopeit: Ein schöner Abend geht mit einer liebenswerten Geste zu Ende.
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Blumen sagen : DANKE! |
Alle Helfer auf die Bühne! |
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| Ich bedanke mich bei Tanja Woitaschek für die gute Organisation und eine tolle Zusammenarbeit. Bei allen Glinder Bürgerinnen und Bürgern, bei unseren ungarischen Gästen aus Kaposvár, den Helfern im Catering, den Künstlern und bei Ray Larf für die schöne Fotostrecke zu diesem unvergesslichen Abend! EINE VISION WURDE WAHR! | Zitat des ungarischen Bürgermeisters Károly Szita: „Herr Bürgermeister (Rehders), Sie können stolz sein auf Ihr Team. In Kaposvár hätten wir es nicht geschafft, einen solchen ungarischen Abend zu organisieren und durchzuführen!“ Fenster schließen |
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